Mehr Systeme erreichen
Aktiver Scan, Logon-Scan und E-Mail-Inventarisierung decken unterschiedliche Netzwerksituationen ab.
Inventarisierung ansehen →Ein Produkt der
VisLogic GmbH.
Lan-Inspector Enterprise erfasst große Windows-Umgebungen mit seiner ParallelScan Engine in kurzer Zeit und führt Software, Hardware, Lizenzbestand und tatsächliche Nutzung in einer zentralen Datenbasis zusammen.
So erkennen IT-Leitung, Einkauf und Lizenzverantwortliche, wo Lizenzen fehlen, ungenutzt bleiben oder unnötige Kosten entstehen – und erhalten ohne lange Einführungsphase belastbare Daten für Beschaffung, Lizenzierung, Reporting und operative Entscheidungen.


Leistungswerte hängen von Netzwerkarchitektur, Erreichbarkeit, Serverressourcen und administrativen Berechtigungen ab.
Lan-Inspector schafft eine gemeinsame Datengrundlage für IT, Einkauf und Lizenzmanagement. Systeme werden erfasst, Installationen mit Lizenzbestand und Nutzung zusammengeführt, Einsparpotenziale sichtbar gemacht und Ergebnisse anschließend automatisiert an die Verantwortlichen geliefert.
Dieselben Daten begleiten den gesamten Prozess – von der ersten Inventarisierung bis zur wiederkehrenden Lizenzbewertung und zum Management-Report.
Aktiver Scan, Logon-Scan und E-Mail-Inventarisierung decken unterschiedliche Netzwerksituationen ab.
Inventarisierung ansehen →Installationen, Lizenzpool, Metriken und Nutzungsdaten werden zu belastbaren Bilanzen zusammengeführt.
Lizenzmanagement ansehen →Nahezu jede Abfrage lässt sich als Vorlage speichern, terminieren und regelmäßig versenden.
Automation ansehen →Rollen, Funktionsrechte und Standortbeschränkungen begrenzen den Zugriff passend zur Aufgabe.
Administration ansehen →Die Installation ist typischerweise in rund zehn Minuten erledigt. Danach erfasst die ParallelScan Engine erreichbare Systeme in großem Maßstab. Bei geeigneter Infrastruktur und vorhandenen Berechtigungen sind etwa 5.000 Rechner in rund 20–30 Minuten möglich; die Ergebnisse stehen anschließend sofort für Auswertungen, Lizenzbilanzen und Reports bereit.
Wo der aktive Scan nicht alle Geräte erreicht, ergänzen Scan bei Logon und E-Mail-Inventarisierung die Erfassung. Die Verfahren lassen sich einzeln oder kombiniert einsetzen – ohne dass für erste belastbare Ergebnisse zwingend eine wochenlange Einführungs- oder Consultingphase vorgeschaltet werden muss.

Lan-Inspector schafft die Datengrundlage, um unternehmensweite Windows-Migrationen gezielt zu planen und ihren Fortschritt jederzeit nachvollziehen zu können. Welche Systeme laufen noch mit Windows 10? Wo befinden sich ältere Server oder Clients? Welche Rechner wurden bereits umgestellt? Statt Restbestände manuell zusammenzusuchen, werden sie zentral sichtbar und auswertbar.
Auch bestehende, ältere oder getrennt geführte Inventardatenbanken lassen sich konsolidieren und in eine gemeinsame Datenbasis überführen. So entsteht aus historisch gewachsenen Beständen eine zentrale Sicht auf die IT, ohne bereits vorhandene Inventardaten aufzugeben.
Client- und Serversysteme nach Windows-Version, Standort oder Organisationseinheit auswerten und den Fortschritt einer Umstellung zentral verfolgen.
Ältere, getrennte oder bestehende Inventardatenbanken in einer gemeinsamen Datenbasis konsolidieren und vorhandene Informationen weiter nutzen.
Nahezu jede relevante Ansicht oder Abfrage kann mitsamt Parametern, Filtern und Spaltenkonfiguration als Report-Template gespeichert werden. Der Enterprise Server führt diese Vorlagen auf dem jeweils aktuellen Datenbestand aus – auf Knopfdruck oder automatisch nach Zeitplan.

Lan-Inspector führt vorhandene Lizenzen, tatsächliche Installationen, Lizenzmetriken und reale Softwarenutzung zusammen. Dadurch werden Unterlizenzierung, ungenutzte Installationen und konkrete Optimierungspotenziale sichtbar.
IT und Einkauf erhalten damit eine belastbare Grundlage für Nachkäufe, Vertragsgespräche, Deinstallationen und die Frage, welche Softwarekosten tatsächlich gerechtfertigt sind.

Mehrere Administratoren greifen parallel auf die zentrale Datenbank zu. Für Benutzer lassen sich Rollen und Rechte passend zur Aufgabe definieren – bis hin zu einzelnen Funktionen, Lizenzdaten und Standorten.

Lan-Inspector Enterprise beschränkt sich nicht auf den aktuellen Datenstand. Historische Tagesstände und Lizenzbilanzen lassen sich mit wenigen Handgriffen auf einen Stand der Vergangenheit öffnen – besonders hilfreich für Unternehmen mit strikten Vorgaben zur Datenaufbewahrung und gesetzlichen Prüfzyklen, etwa Banken mit Aufsicht durch die BaFin.
Archivierte Tagesstände lassen sich schreibgeschützt öffnen. Darauf können dieselben Abfragen und historische Lizenzbilanzen auf frühere Stände ausgeführt werden – hilfreich bei langen Aufbewahrungsfristen und Prüfanforderungen.
Definieren Sie beliebig viele Compliance-Pakete und erkennen Sie, welche Rechner die geforderten Softwarevorgaben erfüllen.
Blacklist- und Whitelist-Regeln ermöglichen die zentrale Software-Startverhinderung für definierte EXE-Dateien und Produkte.
Die Nutzungsanalyse macht selten oder nie gestartete Software sichtbar und liefert eine Grundlage für Vertrags- und Installationsoptimierung.
Der Enterprise Scheduler steuert Reports, Scans, Datenimport und -export sowie Erinnerungen für auslaufende Verträge und Fristen.
Auswertungen lassen sich als HTML oder CSV/Excel öffnen und ohne Medienbruch an Verantwortliche verteilen.
Die deutsch- und englischsprachige Dokumentation beschreibt Scanwege, Lizenzmetriken, Report-Automation, Benutzerrechte, Archivzugriff und weitere Funktionen bis in die Konfigurationsebene.
Für eine konkrete Bewertung Ihrer Umgebung stimmen wir Systemumfang, Scanwege, Lizenzaufgaben, Reporting und Berechtigungsmodell gemeinsam mit Ihnen ab.