Inventarisierung

Mehrere Scanwege. Ein zentraler Datenbestand.

Lan-Inspector Enterprise ist auf einen schnellen Start ausgelegt: aktiv und parallel scannen, schwer erreichbare Geräte über alternative Verfahren ergänzen und die Ergebnisse unmittelbar weiterverwenden.

Rund 10 MinutenTypische Installation bis zum ersten produktiven Scan.
5.000 RechnerBei geeigneter Infrastruktur in etwa 20–30 Minuten aktiv inventarisierbar.
Scanwege kombinierenAktiver Scan, Logon-Scan und E-Mail-Inventarisierung schließen unterschiedliche Lücken.
Sofort auswertenErfasste Daten stehen direkt für Suchen, Lizenzbilanzen und Reports bereit.

Leistungswerte hängen von Netzwerkarchitektur, Erreichbarkeit, Serverressourcen und administrativen Berechtigungen ab.

Aktiver Netzwerkscan

Große Windows-Umgebungen gezielt und parallel inventarisieren.

Der Administrator wählt einen Rechner, Standort oder kompletten Zweig und startet die Inventarisierung direkt. Die parallele Scanengine kann zahlreiche Systeme gleichzeitig kontaktieren; Scanboost und Netzlast-Einstellungen lassen sich an die Umgebung anpassen. Bei geeigneter Infrastruktur und vorhandenen Berechtigungen sind etwa 5.000 Rechner in rund 20–30 Minuten möglich.

Die Daten stehen unmittelbar danach für Suchen, Lizenzbilanzen und Reports bereit. Damit kann auch eine große Unternehmens- oder Konzernumgebung sehr schnell transparent werden, ohne dass vor den ersten verwertbaren Ergebnissen zwingend eine wochenlange Implementierungs- oder Consultingphase erforderlich ist.

  • Scan einzelner Rechner oder kompletter Standortzweige
  • Parallele Verarbeitung für große Windows-Netzwerke
  • Scandiagnose und Statusauswertung bei nicht erreichbaren Systemen
  • Automatisierbar über die Enterprise-Zeitsteuerung
Aktiver Scan eines Standortzweigs
Aktiver Scan eines Standortzweigs.
Passiver Scanweg

Geräte erfassen, die nur kurz im Netz erscheinen.

Der Scan bei Logon kann den aktiven Netzwerkscan ergänzen, wenn Systeme nicht zuverlässig für einen direkten Scan erreichbar sind. Beim Benutzer-Logon wird die Inventarisierung angestoßen, sodass insbesondere Notebooks und wechselnd verbundene Geräte in den zentralen Datenbestand einfließen können.

  • Ergänzt aktive Scans bei sporadisch verbundenen Geräten
  • Nutzt den Benutzer-Logon als passiven Erfassungszeitpunkt
  • Geeignet für Notebooks und wechselnd erreichbare Systeme
  • Ergebnisse fließen in denselben zentralen Datenbestand ein
E-Mail-Inventarisierung

Außenstellen, Homeoffice und weltweit verteilte Rechner einbeziehen.

Der E-Mail-fähige Agent prüft, ob Internetzugang besteht, und sendet verschlüsselte Inventardaten an ein festgelegtes Unternehmenspostfach. Lan-Inspector liest die Anhänge aus dem Postfach aus und übernimmt die Daten in die zentrale Inventardatenbank.

  • Inventarisierung auch ohne direkte Verbindung zum Unternehmensnetz
  • Verschlüsselte Inventardaten und optional TLS-gesicherter Mailversand
  • Zentraler Postkorb mit automatisierbarem Datenimport
  • Geeignet für Außendienst-Notebooks, Insel-Systeme und verteilte Standorte
Konfiguration der E-Mail-Inventarisierung
Konfiguration der E-Mail-Inventarisierung.
Discovery & Struktur

Geräte finden und nach der realen Organisation auswerten.

Active Directory, IP-Ranges und weitere Suchmethoden liefern die Objekte. Der frei verschachtelbare Standortbaum bildet Unternehmen, Standorte, Abteilungen und Gruppen ab und begrenzt spätere Abfragen auf den gewünschten Bereich.

Vom Rechnerpool in die passende Struktur

Gefundene Systeme lassen sich per Drag-and-drop zuordnen. Suchen, Abfragen, Lizenzbilanzen und Reports können anschließend auf einzelne Standorte, Gruppen oder komplette Zweige angewendet werden.

Standortbaum und Rechnersuche
Standortbaum und Rechnersuche.
Inventartiefe

Nicht nur Softwarelisten, sondern technische Arbeitsdaten.

Lan-Inspector Enterprise kombiniert Registry- und Dateierkennung mit detaillierten Hardware- und Systeminformationen. Dadurch entstehen technische Sichten, die über eine reine Programmliste hinausgehen.

Software

Registry- und Dateierkennung

Produkte können über installierte Einträge, Dateien und individuell ergänzte Erkennungsregeln identifiziert werden.

Hardware

Details bis auf DMI-Ebene

CPU, RAM-Steckplätze, Datenträger, Seriennummern, Partitionen und weitere Hardwaredaten werden strukturiert erfasst.

System

Benutzer, Dienste, Freigaben, Prozesse

Lokale Konten, Dienste, Shares und laufende Prozesse stehen direkt am Rechnerobjekt für Auswertungen bereit.

Dateien

Dateiscan und individuelle Suchen

Dateibestände, ausführbare Dateien und frei definierbare Suchkriterien ergänzen die Softwareinventarisierung.

Schnelle Analyse

Vom Gesamtbestand bis zum einzelnen Rechner.

Vorgefertigte Ansichten und individuelle Abfragen beantworten Fragen wie: Wo ist Produkt X installiert? Wo fehlt es? Welche Hardware ist betroffen? Welche Dienste, Freigaben oder Prozesse laufen auf einem System? Ergebnisse können direkt nach Excel oder in Reportvorlagen übernommen werden.

Detaillierte Hardwareansicht
Detaillierte Hardwareansicht.
Nächster Schritt

Aus dem ermittelten IST-Stand wird eine belastbare Lizenzbilanz.

Verbinden Sie technische Installationsdaten mit Lizenzbestand, Metriken und realer Nutzung.

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