Registry- und Dateierkennung
Produkte können über installierte Einträge, Dateien und individuell ergänzte Erkennungsregeln identifiziert werden.
Lan-Inspector Enterprise ist auf einen schnellen Start ausgelegt: aktiv und parallel scannen, schwer erreichbare Geräte über alternative Verfahren ergänzen und die Ergebnisse unmittelbar weiterverwenden.
Leistungswerte hängen von Netzwerkarchitektur, Erreichbarkeit, Serverressourcen und administrativen Berechtigungen ab.
Der Administrator wählt einen Rechner, Standort oder kompletten Zweig und startet die Inventarisierung direkt. Die parallele Scanengine kann zahlreiche Systeme gleichzeitig kontaktieren; Scanboost und Netzlast-Einstellungen lassen sich an die Umgebung anpassen. Bei geeigneter Infrastruktur und vorhandenen Berechtigungen sind etwa 5.000 Rechner in rund 20–30 Minuten möglich.
Die Daten stehen unmittelbar danach für Suchen, Lizenzbilanzen und Reports bereit. Damit kann auch eine große Unternehmens- oder Konzernumgebung sehr schnell transparent werden, ohne dass vor den ersten verwertbaren Ergebnissen zwingend eine wochenlange Implementierungs- oder Consultingphase erforderlich ist.

Der Scan bei Logon kann den aktiven Netzwerkscan ergänzen, wenn Systeme nicht zuverlässig für einen direkten Scan erreichbar sind. Beim Benutzer-Logon wird die Inventarisierung angestoßen, sodass insbesondere Notebooks und wechselnd verbundene Geräte in den zentralen Datenbestand einfließen können.
Der E-Mail-fähige Agent prüft, ob Internetzugang besteht, und sendet verschlüsselte Inventardaten an ein festgelegtes Unternehmenspostfach. Lan-Inspector liest die Anhänge aus dem Postfach aus und übernimmt die Daten in die zentrale Inventardatenbank.

Active Directory, IP-Ranges und weitere Suchmethoden liefern die Objekte. Der frei verschachtelbare Standortbaum bildet Unternehmen, Standorte, Abteilungen und Gruppen ab und begrenzt spätere Abfragen auf den gewünschten Bereich.
Gefundene Systeme lassen sich per Drag-and-drop zuordnen. Suchen, Abfragen, Lizenzbilanzen und Reports können anschließend auf einzelne Standorte, Gruppen oder komplette Zweige angewendet werden.

Lan-Inspector Enterprise kombiniert Registry- und Dateierkennung mit detaillierten Hardware- und Systeminformationen. Dadurch entstehen technische Sichten, die über eine reine Programmliste hinausgehen.
Produkte können über installierte Einträge, Dateien und individuell ergänzte Erkennungsregeln identifiziert werden.
CPU, RAM-Steckplätze, Datenträger, Seriennummern, Partitionen und weitere Hardwaredaten werden strukturiert erfasst.
Lokale Konten, Dienste, Shares und laufende Prozesse stehen direkt am Rechnerobjekt für Auswertungen bereit.
Dateibestände, ausführbare Dateien und frei definierbare Suchkriterien ergänzen die Softwareinventarisierung.
Vorgefertigte Ansichten und individuelle Abfragen beantworten Fragen wie: Wo ist Produkt X installiert? Wo fehlt es? Welche Hardware ist betroffen? Welche Dienste, Freigaben oder Prozesse laufen auf einem System? Ergebnisse können direkt nach Excel oder in Reportvorlagen übernommen werden.

Verbinden Sie technische Installationsdaten mit Lizenzbestand, Metriken und realer Nutzung.
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