Unterschiedliche Lizenzmodelle
Client-, User- und weitere Metriken lassen sich am Lizenzdatensatz hinterlegen und in Auswertungen berücksichtigen.
Lan-Inspector Enterprise führt ermittelte Softwarebestände, kaufmännische Lizenzen, Metriken, Nutzungsdaten und organisatorische Verantwortlichkeiten zusammen.
Erworbene oder gemietete Lizenzen werden im Lizenzpool gepflegt und dem tatsächlichen Softwarebestand gegenübergestellt. Die Lizenzbilanz lässt sich nach Standort, Gruppe, Hersteller oder Produkt eingrenzen und mit individuellen Spalten, Filtern und Berechnungsoptionen ausgeben.

Lizenzrealität besteht aus Metriken, Bundles und Nutzungsrechten. Lan-Inspector Enterprise bildet diese Beziehungen in der Bilanz ab, statt alle Installationen pauschal gleich zu behandeln.
Client-, User- und weitere Metriken lassen sich am Lizenzdatensatz hinterlegen und in Auswertungen berücksichtigen.
Zusatzprodukte werden nur dann separat bewertet, wenn die zugehörige Hauptlizenz nicht greift.
Basislizenzen, Upgradebeziehungen und Downgraderechte können in die Lizenzbilanz einfließen.
AD-Benutzergruppen können mit kaufmännischen Lizenzen verknüpft und als nutzungsberechtigte User bewertet werden.
Technische Inventardaten werden um Zuständigkeiten, Kategorien, Lizenzinformationen, Fristen und organisatorische Hinweise ergänzt. So wird aus einem Produktfund ein verwaltetes Softwareobjekt mit klarer Verantwortung.

Für definierte Softwarepakete sammelt Lan-Inspector Nutzungsinformationen über einen festgelegten Zeitraum. Auswertungen zeigen, auf welchen Rechnern Produkte häufig, selten oder gar nicht verwendet werden.

Eine individuell konfigurierte Lizenzbilanz kann als Reportvorlage gespeichert und regelmäßig auf den aktuellen Datenbestand angewendet werden. Der Enterprise Server erzeugt die Ausgabe nach Zeitplan und verschickt sie automatisch per E-Mail.

Wir klären Datenquellen, Bilanzierungslogik, Verantwortlichkeiten, Reportbedarf und den gewünschten Automatisierungsgrad.
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